Dunkirk · Musik: Hans Zimmer

Wie visualisiert man ein musikalisches Werk?

 

Musik erlebbar machen

Diese Arbeit erforscht die Möglichkeiten der visuellen Darstellung musikalischer Werke und entwickelt daraus ein interaktives Erlebnis, das auf Hans Zimmers „Dunkirk“-Soundtrack ­basiert.

Die Tonspuren der Stücke „The Mole“, „Supermarine“ und „Home“ dienten als analytisches Fundament der Visualisierung. Durch die Zerlegung der Kompositionen in ihre einzelnen Bestandteile entstand eine präzise strukturelle Aufbereitung, die sowohl die harmonischen als auch die rhythmischen Schichtungen der Musik sichtbar macht.

Die Verschmelzung von visueller und auditiver Erfahrung wird durch einen integrierten QR-Code ermöglicht, der direkten Zugang zu den Musikstücken auf YouTube bietet. Diese technische Lösung erlaubt es den Betrachtern, die visuelle Interpretation unmittelbar mit dem originalen Klangmaterial abzugleichen und somit das Werk sowohl visuell als auch auditiv zu erfahren.

Das Projekt stellt damit nicht nur eine künstlerische Interpretation dar, sondern auch ein experimentelles Format für die multimediale Musikvermittlung, das traditionelle Grenzen zwischen Hören und Sehen aufhebt.

 

The Mole

Supermarine

Home inkl. Nimrod von Edgar Elgar

Diese Arbeiten sind ein reines Kunstprojekt. Es wird nicht zu kommerziellen Zwecken verwendet. 

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Gert Hille

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